Der Einsatz modernster Ultraschalltechnologie bei der
Vorsorge erhöht Ihre Chancen zur Heilung.

Sie selbst haben einen Knoten ertastet. Oder Ihre betreuende Hausärztin/Ihr betreuender Hausarzt stellt Veränderungen in oder an Ihrer Brust fest und hat nur einen Verdacht. Dann ist eine eingehende Untersuchung der Brust ratsam, um die Ursache hierfür zu klären und um eine bösartige Erkrankung auszuschließen.

Die verbesserten Vorsorgemöglichkeiten haben einen Beitrag dazu geleistet, dass Ihre Chancen, im Falle einer Brustkrebserkrankung geheilt zu werden, kontinuierlich gestiegen sind. Wir ermöglichen Ihnen eine sichere und fachkundige Diagnose mit dem Einsatz modernster Technik. Sie verschafft vor allem Ihnen und auch Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt die notwendige Sicherheit und Klarheit.

Die hochauflösende Ultraschalluntersuchung (Sonographie) der Brust ist in den letzten Jahren immer leistungsfähiger geworden. Ihre Stärke liegt darin, dass krankhafte Veränderungen in der Brust deutlicher zu erkennen sind und auch sehr kleine "Herdbefunde" nachgewiesen werden können. Durch den Einsatz der Dopplersonographie können zusätzlich auch Blutgefäße dargestellt werden und somit die Befunde besser interpretiert werden.

Kann der Brustultraschall die Röntgenmammographie ersetzen?

Die Frage müssen wir gegenwärtig mit einem "Nein" beantworten.
Beide Methoden haben, sofern sie von speziell ausgebildeten Fachkräften durchgeführt werden, ihre Daseinsberechtigung. Die Ultraschalltechnik bietet eindeutige Vorteile bei jüngeren Frauen und Frauen mit dichtem Drüsengewebe. Dagegen kann nur die Röntgenmammographie Hinweise auf bestimmte Vorstufen des Brustkrebses liefern. Eine optimales Ergebnis erreichen wir durch die Kombination beider Methoden. Im Vergleich zur Mammographie ist die Durchführung einer Ultraschalluntersuchung jedoch mit keinerlei Strahlenbelastung verbunden.

Geben Sie Ihren Ängsten keinen größeren Raum mehr.

Verschaffen Sie sich Klarheit.

Die im Rahmen einer Vorsorge durchgeführte Brustsonographie dient zur Erhöhung Ihrer eigenen Sicherheit. Daher ist sie eine medizinisch sinnvolle individuelle Gesundheitsleistung (IGEL). Die Kosten hierfür werden von der Krankenkasse jedoch nicht übernommen.

Was Sie tun können.

Diese hochleistungsfähigen apparativen Diagnostikverfahren können jedoch nicht Ihre eigene monatliche Tastuntersuchung ersetzen, um möglichst früh Veränderungen zu erkennen!